Mein erstes Buch – “Kleine Fäuste gegen die Welt”
November 20th, 2008
| Taschenbuch: 261 Seiten Verlag: Frankfurter Literaturverlag; Auflage: 1 (25. August 2008) Sprache: Deutsch |
| ISBN-10: 3837202089 ISBN-13: 978-3837202083 |
| Preis: 13,40 Euro |
| zu beziehen im Buchhandel |
Klappentext
Was macht unser Menschsein aus, gibt es eine Gerechtigkeit? Illa Manzius greift Fragen auf, die jeden bewegen – poetisch, gefühlvoll und naturverbunden -, aber auch politische Aspekte und traumhafte Visionen finden ihren Einzug in diesen Lyrikband. Der Traum von einer gerechten Welt wird nie ausgeträumt werden. Dazu gehören auch Vorstellungen von einem paradiesischen Dasein voller Harmonie und gegenseitigem Verständnis, in dem alle Waffen überflüssig sind.
Märchenhafte Phantasien wechseln sich ab mit der Realität, mit musischen Bildern und Versen, die mitschwingen wie das Spiel der Violine, das die Autorin besonders beflügelt, oder der Duft von Rosen, die bezaubern. Lesen Sie, was unser Leben so lebenswert macht und wie wichtig es deshalb ist, es vor der Zerstörung zu bewahren.
Dies schreibt die Rhein-Zeitung am 14.10.2008 als Vorankündigung
Lyrik aus dem Leben gegriffen. Auf der Frankfurter Buchmesse stellt die Bad Neuenahrer Illa Manzius ihren soeben erschienenen Gedichtband vor. Wenn sich Illa Manzius Gedanken macht, wird daraus ein Gedicht. Ihre Gedichte erzählen Geschichten aus dem Alltag. Die Themen sind so vielfältig wie das Leben. Über 250 dieser lyrischen Geschichten präsentiert Illa Manzius in ihrem ersten, soeben erschienenen Buch "Kleine Fäuste gegen die Welt". Am Mittwochvormittag wird die Autorin am Stand ihres Verlages auf der Frankfurter Buchmesse aus ihrem Buch lesen. [...]
"Man kann Schlimmes in Lyrik verpacken, und dann kommt es nicht mehr ganz so schmerzlich an die Menschen heran", hat sie festgestellt. So spiegeln ihre Texte tatsächliche Erlebnisse wider. Viele davon stammen aus dem Arbeitsalltag als Betreuerin von pflegebedürftigen Senioren. [...]
Manchmal genügt ein kurzer Blick als Anstoß und der Fluss der Gedanken kommt wie von selber, ich kann nichts dagegen tun", sagt sie. [...]
Aber als Künstlerin spürt sie auch subtile Schwingungen und sieht die Poesie im Alltäglichen. So wird bei ihr eine bröckelnde Mauer zum Ausgangspunkt für ein Gedicht. Über das menschliche Altern. Und wer kennt nicht die hilflose Wut, wenn "spitze Münder" böse Gerüchte verbreiten? Der erste Schnee des Winters, ein einzelner Schraubenzieher, die Rechtschreibereform oder die Menschenrechte – wenn sich Illa Manzius Gedanken macht, dann wird daraus ein Gedicht. "Meine Geschichten sollen durch die Reime fließen, sodass jede Nachricht poetische Züge trägt und die Menschen sie so leichter an sich heranlassen", erläutert die Autorin. [...]
Von meinem Besuch auf der Frankfurter Buchmesse 2008 werde ich demnächst berichten…


